über uns

Reinhold Mayer

Reinhold Mayer ist ein sehr vielseitiger Mensch. Als Kind sowohl im Wald, als auch in der elterlichen Autowerkstatt zuhause, hat er sich über die Jahre die Allgäufinca mehr oder weniger selbst erbaut und zu einem Ort für spirituell Suchende gemacht.
Sein Weg im Ayurveda ist ein langer und intensiver. Im Alter von zwölf Jahren begann er mit Autogenem Training, als junger Erwachsener kam er dann zum Yoga. Seit etwa zwei Jahrzehnten lehrt Reinhold hier Yoga und beschäftigt sich ebenfalls seit langem eingehend mit den verschiedenen Bereichen des Ayurveda und lebt diese aus Überzeugung.
Unter anderem beschreibt er Andreas Schwarz (Gothland/ Niedersonthofen) als wichtigen Lehrer. Durch zahlreiche Ausbildungen, u. A. auf Gothland, und vertiefende Aufenthalte in Sri Lanka und Indien bereicherte er seine Erfahrungen und ist mittlerweile Yogalehrer, Meditationslehrer, Ayurvedatherapeut, Körpertherapeut, Ayurveda-Masseur und natürlich Reitlehrer.
Bereits als Kind kam er mit Pferden in Berührung. Seit 1993 hält er hier auf der Allgäufinca seine eigenen Pferde und unterrichtet mit ihnen. Es geht für Reinhold beim Reiten und im Umgang mit dem Pferd wie bei allem immer um dasselbe: darum, gemeinsam in Harmonie und Freiheit zu gelangen.
Ein wichtiger Punkt ist für Reinhold, nicht als Guru, Schamane oder Heiler gesehen zu werden. Er versteht sich selbst als jemand, der Hilfestellung geben und Entwicklung fördern möchte, damit jemand sich selbst helfen und heilen kann und auf diese Weise erkennt, dass es nicht darum geht, das Leben irgendwie zu meistern, sondern es als das großartige Geschenk zu betrachten, das es ist.

 

Stefanie Lowry

Aufgewachsen auf einem Haflingergestüt, kann Stefanie auf eine Kindheit zurückblicken wie in den berühmten Immenhof-Filmen: immer draußen, immer bei den Pferden, immer frei und im Wald. Das natürliche Zusammenleben mit verschiedenen Tieren, das aufeinander Angewiesensein, die Achtung voreinander wurden ihr von Eltern und Großeltern so selbstverständlich und althergebracht vorgelebt, dass sie heute sagt: "Für uns war das Gegenüber immer eine Seele, ungeachtet dessen, ob sie in einem Pferd, einer Ziege oder einer Heuschrecke steckte. Die Trennung Mensch-Tier hat sich mir nie erschlossen."
Lange Jahre hat die Studienrätin als Realschullehrerin für Englisch, Deutsch und Biologie gearbeitet, bevor sie diesen Beruf ad acta legte.
Sie kümmert sich um Haus und Hof, versorgt die Tiere und verbringt den Großteil des Tages mit ihnen. Bis heute ist ihr Lieblingsort der Rücken eines Pferdes.
Auch sie hat bei Andreas Schwarz auf Gothland verschiedene Kurse belegt (Yogalehrer, ayurvedische Massage, Ayurvedatherapeut) und konnte auf diese Weise ihre Ansätze in Yoga und Ayurveda vertiefen.

 

die neue Generation

Um ein Anwesen wie die Allgäufinca am Laufen zu halten, ist es wichtig, dass die ganze Familie mithilft. So unterstützen León (Jahrgang 1999), Phia (Jahrgang 2002) und Fionnán (2007) Reinhold und Stefanie mit viel Eifer und Hingabe. Dennoch kommt ihr eigenes Leben nicht zu kurz und die drei können hier neben Ausbildung, Schule, Fußball, Kunst- und Musikschule eine Kindheit und Jugend erleben, wie man sie sich nur wünschen kann: voller Tiere, voller Freiheit und voller Bewusstsein.
Im Sommer 2018 gesellte sich Nael zu uns. Das "Fröschle", das uns so überrascht hat und nun mit Freude überschüttet, ist bereits jetzt von der Allgäufinca nicht mehr wegzudenken.

 

 

Impressionen

Hier kannst du einfach ein bisschen in die Allgäufinca eintauchen, den Tieren begegnen, dich in Winkeln und Ecken wiederfinden. Viel Spaß!